Burgruine-Falkenstein

Falkenstein im Kreis Donnersberg wurde 1135 erstmals urkundlich erwähnt als Burg der Herren von Falkenstein, einer Seitenlinie der Herren von Bolanden, 1233 im Besitz von Philipp I., dem Herrn zu Falkenstein, Reichskämmerer und Burgvogt auf dem Trifels, wo die Reichskleinodien aufbewahrt wurden. Nach dem Aussterben der Reichskämmerer von Münzenberg wurde Philipp I. Reichskämmerer, 1255 erbte er die Landvogtei in der Wetterau. Lich wurde später der Mittelpunkt des Herrschaftsgebietes von Philipp I. von Falkenstein. Mitte des 14. Jahrhunderts erbauten sich die Falkensteiner die Burg Neufalkenstein im Taunus.
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